Laminin- KDI- Glutamathemmer

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  In the new study, researchers at the Brain Laboratory at the University of Helsinki (www.brainlab.fi ) and at the Johnnie B. Byrd, Sr., Alzheimer's Center & Research Institute in Tampa, Fla., show KDI to be a potent and wide-ranging blocker of glutamate's damaging chemical processes. It therefore has a tremendous ability to protect the brain and spinal cord from cell death and even enable regrowth.

Human clinical trials are expected to begin as soon as next year. No toxic side effects have been seen in studies so far, and the Finnish researchers do not expect any since KDI occurs naturally in the human body, including in the central nervous system. An added advantage is that KDI can be easily synthesised, therefore avoiding the problems associated with human cell donation.

Berichte in Deutsch:

 

Nervenverbindungen in derWirbelsäule von Ratten -a mit KDI, -b mit Placebo. Bilder von Wirkung im Gehirn HIER

  http://www.dr-mueck.de/Wissenschaftsinfos/Hirnforschung/KDI_Gehirnzellenreparatur.htm

Proteininjektion repariert geschädigte Nerven und Gehirnzellen
Verfahren soll innerhalb eines Jahres zur Verfügung stehen

Helsinki (pte/25.07.2005/13:15) - Wissenschafter der Helsingfors Universitet http://www.helsinki.fi haben mit dem Tripeptid KDI ein Protein entdeckt, das für die Reparatur von geschädigten Nerven und Gehirnzellen eingesetzt werden soll. Die Wirkung von KDI beruht auf der Blockierung einer schädlichen Substanz, die bei degenerativen Gehirnerkrankungen und Verletzungen des Rückenmarks vorhanden ist.
Durch die Blockierung dieser Substanz, eines Glutamats, verhindert KDI den dauernden Zelltod und unterstützt den Körper bei der Selbstheilung. Die Ergebnisse der Studie werden online im Journal of Neuroscience Research http://www3.interscience.wiley.com/cgi-bin/jhome/34828 publiziert. Bisher haben die Forscher KDI an Versuchstieren und an menschlichen Nervenzellen getestet. Diese Ergebnisse waren viel versprechend. Es besteht laut BBC Hoffnung, dass innerhalb eines Jahres mit KDI-Injektionen ein neues Behandlungsverfahren für Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson zur Verfügung stehen wird. Da KDI natürlich im Körper vorkommt, werden keine schweren toxischen Nebenwirkungen erwartet. Bisher wurden keine derartigen Symptome festgestellt. Derzeit muss KDI in Form einer Lösung direkt in den betroffenen Bereich injiziert werden. In Zukunft soll es laut der leitenden Wissenschafterin Päivi Liesi möglich sein, das Protein in Tablettenform oder als intravenöse Injektion zu verabreichen. Ihre Forschungen setzen die Arbeit von George Martin vom National Institute on Ageing http://www.nih.gov fort, der als erster das Molekül entdeckte, von dem KDI abstammt.
(Ende)
Quelle: Pressetext Nachrichtenagentur GmbH

Effekte des Tripeptides KDI(drei Eiweissbausteine: Lys, Asp und Ile)werden schon seit einigen Jahren untersucht.
Die relativ jüngsten Berichte der Physiologie und Pharmakologie der Universität Helsinki zeigen in der Zellkultur und im Tiermodell positive Effekte auf die Regeneration der Nervenzellen nach experimenteller Duchtrennung des Rückenmarks und Schutz gegen phamakologische Überstimulation von Glutamatrezeptoren. Damit ist KDI so wie Riluzol und andere Substanzen als Glutamathemmstoff anzusehen.
Ein technisches Problem ist derzeit noch, dass die Substanz bei den bisherigen Untersuchungen noch per Infusion an den Wirkort in das Rückenmark bzw. Gehirn gebracht werden muss. Dies ist zwar prinzipiell möglich aber natürlich ein sehr invasives Verfahren, welches auch mit wesentlich mehr Risiken verbunden ist als die Einnahme einer Tablette.
Wir werden natürlich weiterhin die Forschungen verfolgen, nur ist es derzeit noch viel zu früh Prognosen abzugeben wann eine Studie beginnen kann und ob diese dann Erfolge zeigen wird.

Es ist grundsätzlich so, dass neue Therapieansätze erst in kleinen Studien untersucht werden müssen. Dabei ist es für die Betroffenen bei dem jeweiligen Stand, keinerlei Nachteil in einem anderen Land zu wohnen. Wenn die Studien positive Ergebnisse bringen, müssen größere, internationale Studien aufgelegt werden um den Effekt verifizieren zu können.
Die Bemühungen richten sich heute auch sehr darauf die Studien zu beschleunigen, Auswahlkriterien für Patienten zu entwickeln um schneller an Ergenisse zu kommen.

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Diese Berichte sind aus mehreren Quellen zusammengesetzt. Wenn ich dabei ein Copyright verletzt habe, bitte ich mich per email daraufhinzuweisen.

 
 

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