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Der bekannte Wissenschaftler Konrad Beyreuther ist der Meinung, Glutamat könne ein Nervengift sein. Beyreuther ist nicht irgendwer; er ist Professor am Zentrum für Molekulare Biologie der Ruprecht-Karls-Universität in Heidelberg sowie Staatsrat für Lebens- und Gesundheitsschutz und damit Mitglied des baden-württembergischen Kabinetts. Er hat den Auslöser für BSE, die veränderten Prione, 1988 mit englischen Forschern zusammen entdeckt. Viele bezweifeln, dass Glutamat bei ALS eine Rolle spielen könne, da es die Blut-Hirn-Schranke nicht passieren könne. Man sollte aber bedenken: Eine Theorie über die Entstehung der ALS besagt, dass das Nervensystem
eines ALS-Patienten einer zu großen Menge an Glutamat ausgesetzt
ist. Fragen: 2. Wenn Glutamat vom Körper selbst erzeugt wird, was löste ggf. eine Überproduktion aus? (Vergleich zum positiven Glückshormon Serotonin)
Leider sind heute Geschmacksverstärker unter verschiedenen Namen in fast allen Lebensmitteln enthalten. Geschmacksverstärker >>>Natriumglutamat >>>Fressindustrie
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Zitat aus einem Vortrag des AKH Wien, Frau Dr. Almer Glutamat Salz der Glutaminsäure. - Als »exzitatorische Aminosäure«
wichtigster (erregender) Transmitter im zentralen Nervensystem Das ursprünglich an der Netzhaut entwickelte Konzept der Exzitotoxizität besagt, daß Nerven-Krankheitserreger wie Durchblutungsstörungen oder Trauma (Verletzungen) zu einer exzessiven Glutamatfreisetzung führen. Infolgedessen soll es zu einer ungehemmten Reizung von Nervenzellen durch membranständige Glutamatrezeptoren und damit zu einem massiven Calciumeinstrom in das Zellinnere kommen, der schließlich zu einem verzögertem Nervenzelluntergang führt. Der NMDA-Rezeptor ist ein Mitglied dieser glutamatsensitiven Rezeptorfamilie, das als Vermittler zwischen dem Signalstoff Glutamat und dem Anstieg des intrazellulären Calicums eine entscheidende Rolle spielt. Das Konzept der Exzitotoxizität gilt inzwischen auch als grundlegender naturwissenschaftl. erklärbarer Ablauf des Nervenzellunterganges im Gehirn, wie er sich z.B. nach Schlaganfall manifestiert.(Zitat Ende) |
Sehr gute Info:
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Normale synaptische Übertragung (links): Ein Aktionspotential (AP) löst in der Präsynapse die Freisetzung von Glutamat (Glu) aus. Dieses öffnet die A/K-Rezeptoren. Es strömt Na+ in die Postsynapse ein und K+ aus ihr heraus. Langzeitpotenzierung LTP (rechts): Eine Serie von Aktionspotentialen löst in der Präsynapse eine erhöhte Freisetzung von Glutamat aus. Als Folge wird Mg2+ aus den NMDA-Rezeptoren ausgetrieben. Durch das in die Postsynapse einströmende Ca2+ wird die NO-Synthase aktiviert. Das NO diffundiert in die Präsynapse und löst dort die Gunanylatzyklase (GC) aus. Das so gebildete zyklische Guaniosinmonophosphat (cGMP) sorgt für eine weitere Freisetzung von Glutamat. Ein Nervenimpuls, der auch als Aktionspotential bezeichnet wird, führt in der Präsynapse zu einer Ausschüttung von Glutamat in den synaptischen Spalt. Die Postsynapse hat zwei Typen von Glutamatrezeptoren, den NMDARezeptor sowie den A/K-Rezeptor, die sich in Abhängigkeit von der Glutamatkonzentration öffnen und schließen können. Die Glutamatmenge, die bei einem einzelnen Aktionspotential ausgeschüttet wird, kann nur den A/KRezeptor öffnen. Es strömt Na+ in und K+ aus der Postsynapse. Kurze Zeit nach dem Aktionspotential schließen sich die Rezeptoren wieder. Eine hochfrequente Serie von Aktionspotentialen hingegen setzt eine große
Menge von Glutamat in den synaptischen Spalt frei. Neben dem A/K-Rezeptor
öffnet nun auch der NMDA-Rezeptor. Durch diesen strömen große
Mengen von Ca2+ in die Postsynapse ein. Die hohe Ca2+-Konzentration aktiviert
die NOSynthase, die aus der Aminosäure Arginin Stickstoffmonoxid
gewinnt. Das NO kann aufgrund seiner Halbwertszeit von etwa 5 Sekunden
im Gehirn in die Präsynapse diffundieren. Dort wird die Gunanylatzyklase
ausgelöst, die den Second messenger cGMP produziert. Dieser wiederum
sorgt für eine fortgesetzte Ausschüttung von Glutamat in den
synaptischen Spalt. Selbst wenn die Serie der Aktionspotentiale vorüber
ist, bleiben die Rezeptoren der Postsynapse geöffnet. Grund dafür
ist die positive, d.h. verstärkende, Rückkopplung der Postsynapse
auf die Präsynapse durch das NO. Dieser Ja auch so etwas könnte man heutzutage messen. Wenn natürlich 2-3 Mio.€ für eine Pillenstudie aufgewendet werden, ist natürlich für andere Arbeiten keine Kohle mehr da. Irgendwie macht das alles keinen Sinn. Wenn ein Großrechner (10
Kleiderschränke voll Elektronik) die Hufe hebt sage ich ja auch nicht:
Steckplatz 1 links oben der Schaltkreis mit den 50 Beinen, wechseln. Und
wenn es der nicht war, dann eben der nächste. Bei mehreren Mio. Bauteilen
ein sinnloses Unterfangen. Man könnte natürlich auch eine Tasse
Kaffee in die Elektronik kippen. Das heißt dann auf neudeutsch Mutationen.
Garantiert geht da auch was flöten. Und wenn es per Zufall die richtige
Stelle war, läuft die Kiste nach der Trockenlegung auch wieder. Hier ein detailierter Bericht mit Bildern über die Glutamatforschung in der Uni Helsinki Diese Berichte sind aus mehreren Quellen zusammengesetzt. Wenn ich dabei ein Copyright verletzt habe, bitte ich mich per email daraufhinzuweisen. |
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